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Inhouseworkshops

Interaktive Wissensvermittlung

Beispiele:

  • (K)ein Grund zum Streiten – Konfliktgespräche gezielt vorbereiten
  • Von A wie „aktives Zuhören“ bis Z wie „zielgerichtet Handeln“

Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen werden aus einer Sammlung von Konfliktfeldern aktuelle Themenschwerpunkte herausgearbeitet. Bisherige persönliche Verhaltensmuster werden durch theoretische Inputs zu Konfliktebenen und -stilen betrachtet und in einem Selbsttest analysiert. Vor dem Hintergrund bewährter Modelle aus der Kommunikationspsychologie werden gemeinsam ausgewählte aktuelle Themen in Gruppenarbeit weiter vertieft und konstruktive Lösungsansätze im Plenum vorgestellt.

Anhand von zweistufigen Übungen in kleinen Gruppen wird

  • eine Analyse mit Hilfe von Kernfragen der Konfliktsituationen erarbeitet sowie
  • ein Gesprächs-/Argumentationsfahrplan nach dem Harvard Konzept entwickelt.

Praktische Checklisten zur Vorbereitung auf konflikthafte Gespräche und Situationen bieten ein wertvolles Handwerkszeug.

Der offene Austausch miteinander fördert die Fähigkeiten, mit schwierigen Gesprächssituationen in Zukunft selbstbewusster umzugehen.

Zukunftswerkstatt

Das Workshopformat „Zukunftswerkstatt“ wurde in den 70er Jahren u.a. von dem Zukunftsforscher Robert Jungk entwickelt. Sein nachhaltiges Motto bei städtebaulichen Quartiersentwicklungen und damit einhergehenden Veränderungen: „Betroffene zu Beteiligten machen.“

Dieses Motto ist ein wunderbarer Ansatz, der sich auch in der Mediation wiederfindet. Hier heißt es „Die Person, die das Problem hat, ist Experte für die Lösung“. Deshalb ist die Zukunftswerkstatt eine sehr erfolgreiche, lebendige und nachhaltige strukturierte Form der gemeinsamen Lösungsfindung (– ohne trockene und formelle Sitzungen.)

Denn alle TeilnehmerInnen werden in einer kreativitätsfördernden Atmosphäre dazu angeregt, phantasievolle und außergewöhnliche Lösungsideen für anstehende Herausforderungen zu entwickeln, die final in einem handfesten Aktionsplan münden.

Gestartet wird nach einem klassischen Workshop warm up mit der Methodenvorstellung (Verhaltensregeln + Arbeitsanleitungen) und dem Einstieg in die drei Phasen, die immer auf einen Gruppenarbeitsteil und einer Präsentation im Plenum aufbauen:

Die Kritikphase „Mich stört …“:

Alle Teilnehmenden sammeln gruppenweise im Brainstormingverfahren aktuelle Herausforderungen und Kritikpunkte ihrer Arbeitswelt.

Alternativ: Mit Hilfe eines Fragebogens wird im Vorfeld des Workshops die Sammlung vorweggenommen.

In beiden Fällen werden alle Kritikpunkte zu Themenfeldern gruppiert und gemeinsam im Plenum priorisiert.

Die Phantasiephase „Wünsch dir was“:

Konkret zu einem Thema geht es in Gruppenarbeit darum, zu ausgewählten Kritikpunkten viele verrückte und utopische Wunschvorstellungen für Lösungsideen auszutauschen und festzuhalten. Das im Plenum präsentierte Ergebnis ist der Ausgangsstart für die abschließende Phase.

Die Umsetzungsphase „Mach was draus“

Mit der Frage „Welcher Funke steckt in den Phantasieideen und lässt sich umsetzten?“ werden gruppenweise klare Lösungsideen diskutiert, notiert und priorisiert. Die abschließende Plenumspräsentation bildet die Grundlage für die finale Priorisierung der Umsetzungspunkte und endet in einem Aktionsplan. Hier werden neben den konkreten Lösungsmaßnahmen die Kümmerer festgehalten, die einen verbindlichen Zeitrahmen festlegen, der von einer weiteren Person nach Erledigung geprüft wird.

Meine Nachbereitung sichert die Umsetzung des erarbeiteten Aktionsplanes und beinhaltet einen gemeinsamen Rückblick mit den AuftraggeberInnen inkl. Auswertung.

Seminare

Interaktive Wissensvermittlung

Beispiel:

  • (K)ein Grund zum Streiten – Konfliktgespräche gezielt vorbereiten
  • Von A wie „aktives Zuhören“ bis Z wie „zielgerichtet Handeln“

Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen werden aus einer Sammlung von Konfliktfeldern aktuelle Themenschwerpunkte herausgearbeitet. Bisherige persönliche Verhaltensmuster werden durch theoretische Inputs zu Konfliktebenen und – stilen betrachtet und in einem Selbsttest analysiert. Vor dem Hintergrund bewährter Modelle aus der Kommunikationspsychologie werden gemeinsam ausgewählte aktuelle Themen in Gruppenarbeit weiter vertieft und konstruktive Lösungsansätze im Plenum vorgestellt.

Anhand von zweistufigen Übungen in kleinen Gruppen wird

  • eine Analyse mit Hilfe von Kernfragen der Konfliktsituationen erarbeitet sowie
  • ein Gesprächs-/Argumentationsfahrplan nach dem Harvard Konzept entwickelt.

Praktische Checklisten zur Vorbereitung auf konflikthafte Gespräche und Situationen bieten ein wertvolles Handwerkszeug.

Der offene Austausch miteinander fördert die Fähigkeiten, mit schwierigen Gesprächssituationen in Zukunft selbstbewusster umzugehen.

Fachvorträge

  • „Was ist und was kann Baumediation?“
  • „Erfolgreicher Umgang mit Baukonflikten“
  • „Ärger am Bau? – sei schlau!“
  • weitere Themen nach Absprache

Baubegleitende Mediation

Vorvertragliches Lösungsmanagement

Einzelmediation

Gruppenmediationen

Ich biete Gruppenmediationen für folgende Zielgruppen an:

  • Architektur-/Planungsbüro (Inhouseworkshops, Einzelmediation, Gruppenmediationen)
  • Privatbaufrau, -bauherr oder -baufamilie (baubegleitende Mediation, vorvertragliches Lösungsmanagement, Einzelmediation, Gruppenmediationen)
  • Holzhaushersteller (Inhouseworkshops, baubegleitende Mediation, vorvertragliches Lösungsmanagement, Einzelmediation, Gruppenmediationen)
  • Weiterbildungs-/Fortbildungsträger (Inhouseworkshops, Seminare, Fachvorträge)
  • Veranstalter von Messen, Tagungen, Unternehmertagen (Seminare, Fachvorträge)
  • Bauprodukthersteller (Inhouseworkshops, Einzelmediation, Gruppenmediationen)